Angenehmer, routinierter Flug
Der Flug nach Genua von Deutschland aus, ist wie immer sehr angenehm gewesen und der Imbiss, der von der freundlichen Flugbegleiterin im Flugzeug gereicht wurde, wie immer sehr köstlich. Am Flughafen herrschte an diesem Freitagnachmittag hochbetrieb, so dass es eine Weile dauerte bis das Gepäck ausgegeben wurde. Aber auch das verlief reibungslos wie immer. Nur beim Taxistand war diesmal keines frei, denn auch in Italien waren Ferien und so musste sich jeder, der ein Taxi wollte, um sein Hotel in Genua zu erreichen, etwas länger warten. Aber schließlich stellte auch das keinerlei Probleme dar, denn schließlich war das Wetter einmalig gut und kann Wölkchen tummelte sich am Himmel.
Ausgelassenheit und köstliches Eis
Im Gegenteil bei einem leckeren Eis konnte jeder der es mochte, sich ein wenig in der Sonne aalen und den Passanten beim hektischen Treiben zuschauen. Da gab es ein Rentnerpaar, dass sicherlich nicht das erste Mal einen Flug nach Genua gemacht hatte. Die beiden waren ein eingespieltes Team und schienen genau zu wissen, wohin Ihr Weg Sie führte. Da gab es eine Gruppe von jungen Leuten mit Rucksack, die schon währen des Flug nach Genua durch ihr lautes Lachen und ihrer ausgelassenen Art auffielen. Die Gruppe suchte via Landkarte wohl einen Ort und sprach andere Passanten an, um sich den Weg erklären zu lassen. Lautstark wurde diskutiert und verhandelt und jeder konnte hören, dass das Ziel der jungen Leute ein Platz zum Camping in Genua gesucht wurde.
Lagerfeuer und Abenteuer
Camping in Genua um diese Jahreszeit ist sicherlich fast angenehmer, als in einem Hotel in Genua zu übernachten. Denn die Nächte am Lagerfeuer zu sitzen und mit anderen Campern vergnüglich den frisch gefangenen Fisch zu zubereiten ist sicherlich angenehmer als im Hotel in Genua im langweiligen Zimmer zu verweilen. So sahen vielen der Gruppe sehnsüchtig nach und hatten wohl alle die gleichen Gedanken. Nach ein paar Minuten des Wartens, kamen endlich mehrere Taxen, die, die Urlauber und Geschäftsreisenden an ihr Domizil fuhren. Sicherlich war es schon ein kleines Vergnügen, den Menschen am Flughafen in Genua beim fröhlichen Miteinander zu zuschauen. Dennoch waren wohl alle Beteiligten langsam froh, von dem doch etwas stickigen Ort weg zukommen, um sich an einem anderen Ort wieder erfrischen zu dürfen.
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