Über Genua

genua-porto-anticoGenua, die Hauptstadt der italienischen Provinz Ligurien wird von den Italienern liebevoll “La superba” – die Stolze genannt. Sie nennen sie so wegen der herrlichen Paläste die sie beherbergt und auch wegen ihrem Hafen, der als einer der bedeutensten des ganzen Mittelmeerraumes gilt. Von hier starten viele Kreuzfahrtschiffe und Fähren nach vielen Städten Italiens, aber auch nach Griechenland, Spanien, Malta und Marokko.

Aber auch wer nicht weiterreist, sondern in der Stadt bleibt, wird viele Sehenswürdigkeiten in Genua Italien entdecken. In den engen Gassen der Altstadt können sich die Leute aus den gegenüberliegenden Fenstern die Hand geben, Wäsche hängt zum Trocknen quer über die Straße, kleine Händler bieten ihre Waren an, am Hauptbahnhof grüßt Columbus die Besucher der Stadt. Sein imposantes Denkmal ist ein guter Merkpunkt für einen Stadtrundgang. Der mittelalterliche Palazzo Ducale, in dem früher die genuesischen Dogen residierten, ist unbeschreiblich prächtig und die über eintausend Jahre alte Kathedrale San Lorenzo mit ihren zwei Glockentürmen sehr eindrucksvoll. Das Wahrzeichen von Genua ist der Leuchtturm Lanterna, der fast achtzig Meter hoch ist und von dem aus man einen herrlichen Blick über ganz Genua und das Meer hat.

Das Genua Wetter ist geprägt vom maritimen gemäßigten Klima der Region. Die Sommer sind mit 24 Grad C im Durchschnitt nicht sehr heiß und die Winter mit +8 Grad C im Januar nicht übermäßig kalt. Eine Eigenart des Genua Wetter ist ein oft vorhandener Wind, Mistral genannt, der teilweise recht stark werden kann. In Genua Italien kann man auch wunderbar schlemmen. Schließlich wurde hier eines der bekanntesten Pasta-Gerichte Italiens erfunden, die Pasta ala genovese. Und auch sehr bekannt und beliebt sind in der Region gefüllte oder frittierte Zucciniblüten Viele Restaurants und Tavernen Genuas laden zum Essen und Trinken ein und die freundlichen, lebensfrohen Genuesen heißen die Fremden willkommen und stoßen mit ihrem gutem ligurischen Wein mit ihnen an.

Bild: Manfred Walker  / pixelio.de